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Karl Marx

Anmerkungen zur Person

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Karl Marx

*5. Mai 1818 (Trier)
†14. März 1883 (London)

Landsmannschaft der Trierer zu Bonn

Deutscher Philosoph, stammte aus einer jüdischen Familie, studierte 1835 in Bonn und ab 1836 in Berlin; zuerst Rechtswissenschaften, später – von Hegels Philosophie beeinflußt – Philosophie und Geschichte. 1842/43 Mitarbeiter und Redakteur bei der Rheinischen Zeitung. In Brüssel schrieb er mit Engels, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband, das Kommunistische Manifest. Marx analysierte die kapitalistische Produktionsweise, um der internationalen Arbeiterbewegung durch den Nachweis der »Bewegungsgesetze der kapitalistischen Produktion« eine wissenschaftliche Grundlage für ihren Emanzipationskampf zu geben: Zur Kritik der Ökonomie und Das Kapital. Mit diesen beiden Werken begründete Marx den wissenschaftlichen Sozialismus (Marxismus).

 

Literatur

  • War Karl Marx Corpsstudent?, in: Einst und Jetzt, Band 5, S. 173–174.
  • Berent Schwineköper, Wilhelm Pieper Teutoniae als Göttinger Revolutionär (1848) und als Emigrant in London im Kreise von Karl Marx und Friedrich Engels (1849–1859), Einst und Jetzt, 9. Band, Verden a. d. Aller 1964, S. 5–23.
  • Peter Kaupp, Karl Marx als Waffenstudent. Burschenschafter an seinem Lebensweg, Der Convent 34 (1983), S. 266–268. Christian Hünemörder (Hg.), Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, Bd. 15, Heidelberg 1995, S. 141– 168. Vgl. Der Convent 34 (1983), S. 269.

 

Zitate

»So gut, wie jeder schreiben und lesen lernt, muß jeder schreiben und lesen dürfen.« Karl Marx

»Tout ce que je sais, c'est que je ne sui pas Marxiste.« (»Alles, was ich weiss, ist, dass ich kein Marxist bin.«) MEW 37, 436

»Es ist eine Tragik des 20. Jahrhunderts, daß Karl Marx seine Ideen nicht zuerst an Mäusen ausprobiert hat.« Stanislaw Lem

»Diese offene Gesellschaft des Westens, die Frieden und Freiheit und Rechtssicherheit – volle Gleichheit vor dem Gesetz – so hoch bewertet, ist das Ergebnis mehrerer weitreichender Revolutionen. Sie hat sich seit meiner Kindheit radikal verbessert. Und obwohl Marxisten sie nach wie vor 'Kapitalismus' nennen, hat sie fast nichts mehr gemein mit der Gesellschaft, die Marx kannte, und noch weniger mit der fürchterlichen Gesellschaft, die Marx beschrieb und die er 'Kapitalismus' nannte. Ja, ich behaupte jetzt, daß es eine Gesellschaft wie jene, die Marx als 'Kapitalismus' beschrieb, niemals gegeben hat. Denn Marx beschrieb den Kapitalismus als unverbesserlich, außer durch seine Zerstörung – seine 'Liquidierung': durch die 'Soziale Revolution'. Aber eine solche Gesellschaft gab es nie; und unsere offene Gesellschaft ist die beste und reformfreudigste, die es je gegeben hat. Natürlich ist sie bei weitem nicht genug.« Karl Raimund Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, Vorwort zur 7. Auflage, Tübingen, 1992.

»Marxism has led to Fascism and National Socialism, because, in all essentials, it is Fascism and National Socialism.« F. A. Voigt, Stalin's Russia and the Crisis of Socialism, 1940, S. 82; zit. n. F. A. Hayek, The Road to Serfdom, Chicago 1994, S. 32.

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